Jella Lepman
und ihre Bibliothek der Träume
Vertrieben von den Nazis, kehrte Jella Lepman an der Seite der US-Armee als Beraterin für Frauen- und Jugendfragen 1945 nach Deutschland zurück. Beim Wiederaufbau Deutschlands setzte sie ihre ganze Hoffnung in die Kinder, denen sie durch Bücher Weltoffenheit und Toleranz vermitteln wollte. Auf ihre Initiative gehen die Entstehung der Internationalen Jugendbibliothek in München, das International Board on Books for Young People (IBBY) und der Hans-Christian-Andersen-Preis zurück. Jella Lepman hat dem Kinderbuch in Deutschland und international entscheidende Impulse gegeben.
Katherine Paterson und Sally Deng erzählen das abenteuerliche Leben von Jella Lepman mit ermutigenden Texten und eindrücklichen Illustrationen, die junge Leserinnen und Leser in den Bann ziehen.
Die inspirierende Biografie einer Frau, die ihr Leben dem Kinderbuch widmete

Jella Lepman hatte das Vermögen, selbst in größter Dunkelheit Neues zu wagen, nicht zu verzagen, und auf Hoffnung zu bauen.
Dr. Christiane Raabe, Direktorin der Internationalen Jugendbibliothek
Ein Werk für junge, aber eigentlich alle interessierten Leser ab zehn Jahren.
Barbara Hordych, Süddeutsche Zeitung
Eine anrührende Hommage an Jella Lepman, aber auch an das Kinderbuch und dessen Macht, für Frieden und Verständigung zu sorgen. Unendlich wichtig, damals wie heute!
Maren Bonacker, eselsohr
[Dieses Buch] sollte man sich nicht entgehen lassen.
Katrin Diehl, LiteraturSeiten München
Informativ und spannend zugleich, regt das Buch dazu an, mitzufühlen, weiterzudenken und an die Kraft der eigenen Träume zu glauben.
Elisabeth Nikbakhsh, ORF Topos
Das Buch [ist] Pflichtlektüre für Kinderliteraturfans und alle Bibliothekar:innen.
Ursula Tichy, 1001 Buch
- ORF KIDS Bestenliste, September 2025
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